Allergien – so kann Räuchern lindern

Laufende Nase, tränende Augen, juckende Haut, oder sogar Schlimmeres – Allergien können unser Leben mitunter stark negativ beeinflussen. ACHANTA-Expertin Annemarie Herzog erklärt, wie das Räuchern lindern kann.

 

Allergien – eine Überreaktion unseres Immunsystems

Bei Allergien handelt es sich um Überempfindlichkeiten, die in verschiedensten Formen auftreten und meist eine wahre Plage für die Betroffenen sind. Ob Pollen, Hausstaubmilbe, Sonne, Schimmel – es ist sehr mühsam herauszufinden, worauf ein Mensch allergisch reagiert. Wenn es sich dann auch noch um eine Kreuzallergie, also um eine Überempfindlichkeit auf gleiche oder ähnliche allergieauslösende Stoffe (Allergene) aus verschiedenen Allergenquellen, handelt, wird es besonders schwierig.

 

Annemarie Herzog und ihre Allergie-Geschichte

Die ACHANTA-Gründerin und Räucherexpertin weiß, wovon Betroffene sprechen: „Ich selbst habe lange Zeit meines Lebens nie mit diesen Unverträglichkeiten zu tun gehabt. Aus heiterem Himmel traf mich dann mit aller Wucht eine Reaktion, die sich als Ausschlag mit großen roten Stellen und mit Juckreiz am ganzen Körper äußerte. Es dauerte dann eine Weile, bis ich endlich eine Salbe fand, die mir half. Dieser Zustand kam und verging wieder. Ich konnte jedoch nie wissen, wann es wieder passierte. Nach einigen Monaten kam zum Juckreiz noch ein geschwollenes Gesicht hinzu, was besonders unangenehm war. Die Lippen und Augen schwollen von jetzt auf gleich an und ich sah aus wie ein Alien. Kein Arzt oder Therapeut konnte mir wirklich helfen.“

 


Das Räucherwerk „Tut gut bei Allergien“

Ihr wurde klar, dass sie selbst initiativ werden musste, saß sie doch an der Quelle zu natürlichen Mitteln. Ihre Oma sagte ihr ja auch schon, dass für jedes Wehwehchen ein Kraut wächst. Also musste es doch auch dafür etwas geben. Sie wühlte in den alten Rezepten ihrer Großmutter – und siehe da, es gab einen Eintrag, der hieß: Wenn der Körper auf etwas reagiert, was er nicht verträgt. Dazu muss man ausführen, dass damals das Wort „Allergie“ keineswegs geläufig war.

So fand sie das überlieferte Räucherrezept und wusste, dass sie es sofort ausprobieren werde.

Es bestand aus:

• Käsepappel: unterstützend bei Hautreizungen

• Johannisbeer-Knospen: hilft gegen Fehlsteuerungen wie Allergien

• Brennnessel: blockiert das körpereigene Histamin

• Weihrauch: wirkt entzündungshemmend und desinfizierend

• Himbeerblätter: lindert Heuschnupfen Achtung: Bei Schwangerschaft wehenfördernd!

• Eisenkraut: wirkt beruhigend und antibakteriell

• Stiefmütterchen: unterstützt bei Bronchitis und Hautausschlägen


Räuchern bei Allergien – so wird’s gemacht

So begann Annemarie Herzog jeden Tag – am Vormittag und am Abend – mit dieser Mischung zu räuchern. Dafür nahm sie jeweils eine Minikohle, weil diese nur eine halbe Stunde glüht und für diesen Zweck ausreichend ist. (Diese Zeit genügt, um ein Thema zu behandeln)

Sie machte es sich gemütlich und stellte den Räuchertopf auf den Tisch. Dann nahm sie jeweils eine Prise dieser Räuchermischung und legte sie auf die heiße Kohle. Diesen Vorgang wiederholte sie dann so lange, bis sie den Impuls bekam, dass es genug sei.


Räuchertuch: Zur Anwendung auf der Haut

Wenn sie gerade intensive Hautreizungen hatte, nahm die fachkundige Expertin ein Räuchertuch und hielt dieses über den Rauch, welchen die Fasern des Tuches aufnehmen. Danach legte sie es genau an jene Stelle, wo der Juckreiz stark war und wiederholte auch diesen Vorgang immer wieder.


Bei starken Allergie-Beschwerden: Einsatz des Räucherschemels 

Damit es noch intensiver wirken konnte, praktizierte Annemarie Herzog dann die Anwendung mit dem Räucherschemel. Auch das hat sie von ihrer Oma gelernt. Dabei geht es darum, die über das Räuchern in Rauch verwandelten natürlichen Zutaten über die Fußsohlen in den Körper zu bringen. Hintergrund: Auf den Fußsohlen hat der Mensch den ganzen Körper abgebildet. Wenn nun der Rauch auf die Sohle trifft, dann nimmt ihn jener Teil des Fußes, wo das entsprechende kranke Organ abgebildet und von der Allergie betroffen ist, auf und leitet ihn direkt an diese Stelle weiter. Dieser Vorgang ist die intensivste Räucherart und wirkt auch entsprechend schneller. Auch hier wird so lange Räucherwerk nachgelegt, bis der Impuls kommt, dass es reicht.


Räuchern: die natürliche Unterstützung bei Allergien

So therapierte sich die Räucherexpertin ungefähr eine Woche lang. Sie staunte nicht schlecht, als sie merkte, dass ihre Allergie seltener  zum Vorschein kam und vor allem nicht mehr so stark auftrat, was für sie eine riesige Erleichterung war. Nach einer weiteren Woche verschwanden die Schwellungen im Gesicht und die Haut war sehr stabil. Nach einem Monat war der Spuk vorbei. Sie war erfreut, dass ihr Leid dank ihrer Räucherungen mit den richtig zusammengestellten Pflanzen besiegt war.

Sie entschloss sich, diese Mischung unter dem Namen „Tut Gut bei Allergien“ in ihre Linie der ACHANTA-Räucherungen für den Körper aufzunehmen – und damit auch den vielen anderen Betroffenen ein Mittel aus der Natur zur Hand zu geben.

 
 

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