Allerheiligen – Versöhnung mit den Ahnen

Im Jahreskreis ist der Mensch den Ahnen rund um Allerheiligen am nächsten. Denn wie schon die Kelten zum Samhain Fest sagten, öffnet sich in dieser Zeit ein Zugang zur Anderen Welt, also auch zu unseren Ahnen. Daher ist es ratsam, die Möglichkeit zu nützen, um alles, was mit Verstorbenen zu Lebzeiten nicht bereinigt werden konnte, in dieser Zeit abzuschließen.  

Wie oft erlebt man Situationen, die sich mit keiner noch so effektiven Methode verbessern lassen? Selten denkt jemand daran, dass diese Probleme gar nicht von einem selbst stammen, sondern aus der Ahnenreihe. Jeder Mensch ist mit seinen Ahnen energetisch verbunden. Auch wenn die Verbindung geleugnet wird, sie ist einfach da und kann nicht getrennt werden. 

Wie auch immer unsere Meinung zu diesem Thema ist: Wir haben alle unsere Vorfahren im Blut. Wir sind ihr Produkt. 

Heutzutage wird die Ahnenreihe – und vor allem deren Auswirkungen auf unser Leben – unterschätzt. Die Kraft der Ahnen kann sehr oft zu Lebzeiten nicht weitergegeben werden, weil die Generationen nicht mehr zusammenleben oder wenig Kontakt zueinander haben. Die Enkel kennen oft die Großeltern nicht, weil es die Zeit nicht erlaubt, den Kontakt zu pflegen. Das alles wirkt sich aber sehr negativ auf das Leben der Kinder aus, weil sie nicht in der Ahnenreihe verwurzelt sind und auch das, was Großeltern durch ihre Erfahrung vermitteln können, vermissen.

Die Auswirkungen der Leben unserer Ahnen können über viele Generationen spürbar bleiben.

Verhaltens- und Denkmuster können vererbt werden. Geheimnisse wirken verheerend auf spätere Generationen,  zum Beispiel in Form von Misserfolg, Krankheit oder Desorientiertheit.

Jedoch ist es möglich, die Kraft der Ahnen für sich zu nutzen oder aber Situationen, die mit Verstorbenen Angehörigen nicht mehr gelöst werden konnten, zu einem guten Ende zu bringen.

Durch die Versöhnung mit den Ahnen entsteht Friede und Einklang bis in die jüngste Generation.

 

 

Das ACHANTA Räucherwerk „Versöhnung mit den Ahnen“

Mittels Räuchern stellt man die Verbindung zu den Ahnen viel leichter her. Die Mischung „Versöhnung mit den Ahnen“ beinhaltet genau jene Zutaten, die dafür notwendig sind.
Für Menschen, die nicht selbst Kontakt suchen können oder wollen, hat Räucherexpertin Annemarie Herzog eine geführte CD aufgenommen, die auf einfachste Weise zur Versöhnung mit den Ahnen führt.

Lege das Räucherwerk so lange auf die heiße Kohle, bis der Impuls kommt, dass es jetzt genug ist. Nicht gleich wieder Räucherwerk auflegen, wenn es nicht mehr raucht. Immer ein wenig warten – denn dezentes Räuchern ist viel schöner und wirkt genau so gut, weil die Zutaten sehr stark wirksam sind. Die Räucherung kannst Du natürlich auch im Freien durchführen.
Die CD kannst Du selbstverständlich auch ohne vorheriges Räuchern verwenden, jedoch ist es so, dass sich die Wirkung der Meditation in Zusammenhang mit dem Räuchern verstärkt.
Ich wünsche Dir, dass Du die Kraft Deiner Ahnen spürst und dieses Potential in Dein Leben integrieren kannst.
So können sich belastende Situationen und schwerwiegende Probleme, die aus der Ahnenreihe stammen, auf wundersame Weise lösen. Die alte Last der Ahnen auf Deinen Schultern darf so zurückgegeben werden. Dafür bekommst Du die Energie der Ahnen, die für jede Situation im Leben unterstützend wirkt.

Zutaten der Ahnenmischung:
Fichtenharz, Baldrian, Erdrauch, Salbei, Beifuß, Mädesüß, Angelikawurzel, Weidenrinde, Wacholder

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