Burnout – so unterstützt das Räuchern

Ausgebrannt, erschöpft, müde oder überfordert – so fühlt sich ein Mensch, wenn er in ein Burnout fällt. ACHANTA-Expertin Annemarie Herzog erklärt, wie auch in diesem Fall Kräuter in Form einer volksmedizinischen Anwendung helfen können:

 

Burnout – eine Folge langanhaltender Überforderung

Bei Burnout handelt es sich um die Vorstufe einer Stressdepression. Meist sind Dauerbelastungen im Beruf oder die Doppelbelastung durch Familie und Beruf die Ursache.

Die typischen Merkmale sind Erschöpfung, Zynismus, Ineffektivität und Ohnmacht. Diese Zustände entstehen durch Arbeitsüberlastung, Zeitdruck, fehlende Wertschätzung und Mangel an Gemeinschaft, Zusammenhalt oder Fairness sowie unscharfe Grenzen zwischen Arbeitswelt und Privatleben, z. B. durch ständige Erreichbarkeit.

 

Ein Burnout-Erfahrungsbericht

ACHANTA-Gründerin und Räucherexpertin Annemarie Herzog erzählt: „Eine mir gut bekannte Frau – ihr Name ist Brigitte – schilderte mir eines Tages am Telefon, dass es ihr nicht mehr gelingt, den Alltag zu bewältigen. Dabei ging es nicht um Berge von Wäsche, das Säubern der Wohnung oder Kinderprobleme. Nein, es ging um simple Handlungen wie Aufstehen und zur Arbeit gehen, am Arbeitsplatz die Leistung zu erbringen und zugleich an das Abendessen denken, das sie der Familie kochen wollte. Das alles klingt nach üblichen Alltagsproblemen. Jedoch reagierte diese Frau von einem Tag auf den anderen so aggressiv auf diese Alltagstätigkeiten, dass sie sich krankschreiben lassen musste. Dieser Zustand wurde aber nicht besser. Im Gegenteil: sie bekam zu Hause Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und Schlafprobleme. Sie wollte nur im Bett bleiben und niemanden sehen. Das war eine große Herausforderung für die Familie. Auf Anraten ihres Arztes begann sie, jeden Tag einen Spaziergang zu machen. Mich hat sie gefragt, ob ich ein Räucherwerk zur Unterstützung ihres Zustandes hätte. Ich gab ihr meine Mischung „Tut gut bei Burnout“ und erklärte ihr, dass es wichtig sei, die Räucherung regelmäßig durchzuführen, damit der gewünschte Erfolg eintritt.“

 

 

Das Räucherwerk „Tut gut bei Burnout“

Brigitte hat den Willen aufgebracht und räucherte täglich. Annemarie Herzog erklärte ihr, dass es in der Natur für alles ein Hilfsmittel gibt, also auch für „ihr“ Thema. Schon die Großmutter der Räucherexpertin sagte ihr immer wieder: „Mädl, Du musst immer, wenn es notwendig ist, neue Rezepturen herstellen. Denn es wird, wenn ich nicht mehr bin, neue Beschwerden geben“. 

Diese Räuchermischung ist das perfekte Beispiel. Denn zu Omas Zeiten gab es nicht einmal noch den Ausdruck „Burnout“. Doch auch dagegen „ist ein Kraut gewachsen“, oder vielmehr – Kräuter:

• Passionsblume: lindert innere Anspannung und nervöse Unruhe

• Rosmarin: wirkt antidepressiv und nervenberuhigend

• Basilikum: baut Stress und Stimmungsschwankungen ab

• Orange: wirkt entspannend und beruhigt bei Stress

•Alant: vertreibt Angst und steigert die Lebensfreude

• Thymian: belebende und mutmachende Wirkung

• Ysop: schenkt neuen Mut und klärt die Gedanken

 

Räuchern bei Burnout – so wird’s gemacht

Brigitte hat durchgehalten und tatsächlich Annemaries Rat befolgt. Sie räucherte täglich mit der Burnout-Mischung. Dafür nahm sie jeweils eine Minikohle, die zwar nur eine halbe Stunde glüht, aber für diesen Zweck völlig ausreichend ist. Diese Zeit genügt, um ein Thema erfolgreich zu behandeln.

Dazu machte sie es sich im Wohnzimmer gemütlich und stellte den Räuchertopf auf den Tisch. Dann gab sie eine Prise des Räucherwerkes auf die erhitzte Kohle. Diesen Vorgang wiederholte sie dann so lange, bis sie den Impuls bekam, dass es für diesen Tag reicht.

 

Bei starken Burnout-Beschwerden: Einsatz des Räucherschemels

Damit die Bestandteile der Räuchermischung noch intensiver wirken konnten, praktizierte Brigitte dann die Anwendung mit dem Räucherschemel. Dabei werden die über das Räuchern in Rauch verwandelten natürlichen Zutaten über die Fußsohlen in den Körper gebracht.

Hintergrund: Auf den Fußsohlen ist der gesamte Körper des Menschen abgebildet. Wenn nun der Rauch auf seine Sohle trifft, wird er an jenem Teil seines Fußes, wo die Beschwerde abgebildet ist, aufgenommen. Dieser Vorgang ist die intensivste Räucherart und wirkt auch entsprechend schnell. Auch hier wird so lange Räucherwerk (jedes Mal eine Prise) aufgelegt, bis der Impuls kommt, dass es reicht.

 

Räuchern: die natürliche Unterstützung bei Burnout

Brigitte hat es geschafft und durchgehalten. Es geht ihr mittlerweile schon viel besser und sie bewältigt ihren Haushalt wieder. Auch ihre Kinder werden von ihr wieder liebevoll versorgt. Sie kann zwar noch nicht zur Arbeit, aber sie ist auf dem besten Weg, ihr Leben wieder ins Reine zu bringen.

Die ACHANTA-Räucherung „Tut gut bei Burnout“ bietet Annemarie Herzog in ihrem ACHANTA-Shop in der Rubrik Psyche an. Dieses Mittel aus der Naturmedizin hat schon vielen Menschen als großartige Hilfe gedient, um wieder Freude und Mut im Leben zu finden.

 
 
 

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Warenkorb
Scroll to Top