Depressionen – wie das Räuchern helfen kann

Innere Leere, permanente Selbstzweifel, Hoffnungslosigkeit: das sind Symptome jener Krankheit, von der bereits heute jeder Zwanzigste betroffen ist – Tendenz steigend. Die Rede ist von Depressionen, einer psychischen Störung, die man recht gut behandeln kann – nicht zuletzt mittels Räuchern!

Depressionen gehören in die Gruppe der affektiven Störungen. Dies sind Mangelkrankheiten (Schlaf, Licht, Liebe, Nährstoffe, usw.). Die Energie des Betroffenen ist niedergedrückt. Sie kann nicht fließen und das bedeutet, dass sie das Herz nicht erreicht. Daher fehlen ihm Freude, Begeisterung und Lebenslust. Frauen leiden doppelt so häufig an Depressionen als Männer. Bis zum Jahr 2030 wird die Depression die häufigste Erkrankung in Industrieländern sein – das geht aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor.

Depressionen können sehr unterschiedlich auftreten, sind aber heutzutage schon leichter zu behandeln. Es ist wichtig, dass der Betroffene sich nicht ständig in eine Spirale nach unten begibt, sondern versteht, sich immer wieder bewusst zu machen, dass man sich „im tiefen Keller und in Dunkelheit“ nicht wohlfühlt – und auch keine Hilfe erfahren kann, weil niemand mitbekommt, dass sich „da unten“ jemand befindet.

Einem negativen Gedanken sollte sofort eine positive Umkehr folgen. Wenn ein Betroffener versteht, dass er selbst für sein Schicksal verantwortlich ist, dann hat derjenige schon viel begriffen. Das Bewusstsein, dass sich jeder Mensch jeden Tag ändern kann und damit die Begleitumstände in seinem Leben, ist eine ganz wichtige Erkenntnis, um die Depression zu besiegen.


Einige Tipps für Wege aus der Depression:
– Akzeptieren, dass man depressiv ist
– Daraus erkennen, dass es eines Planes bedarf, aus dieser Krise wieder rauszufinden
– Ein Ziel definieren. Dabei nichts überstürzen wollen, sondern in kleinen Schritten vorangehen. 
– Positive Ereignisse notieren und stolz darauf sein
– Viel Aufenthalt in der Natur. Sie gibt besonders kranken Menschen Halt, Kraft, Erdung und erfüllt sie mit positiver Energie 
– Regelmäßige sportliche Betätigung – langsam steigern
– Bewusste Ernährung und Meiden von Suchtmitteln
– Erholsamer und ausreichender Schlaf

Es gibt in der Natur viele Kräuter, die bei Depressionen helfen können. Wenn diese sich – in der richtigen Mischung – durch Räuchern entfalten, ist ihre Wirkung noch um ein Vielfaches höher.

Räucherexpertin und Achanta-Gründerin Annemarie Herzog ist spezialisiert auf die richtige Zusammenstellung der Zutaten. Nur durch das Zusammenspiel aller ist die Hilfe aus der Natur möglich.

In der Mischung „Tut gut bei Depressionen“ sind folgende Zutaten enthalten:

 Baldrian

 Basilikum

 Johanniskraut

 Melisse

 Mutterkraut

 Ringelblume
 Rose

 Wegwarte

 Weißdorn

 

Durch den Vorgang des Räucherns werden die Kräuter schonend erhitzt und können so gemeinsam die geballte Kraft entfalten. Räuchern ist eine Auszeit für die Seele. Es wirkt großflächig, da der feinstoffliche Rauch in jede Zelle des Körpers gelangt – und dies sehr rasch. Sämtlicher Rauch stammt von den aufgelegten Zutaten, nicht von der Kohle.

 

Die Räucherung sollte nach intuitiver Wahrnehmung erfolgen und kann täglich angewendet werden. Besonders dann, wenn die Depressionen sehr präsent sind. Vertrauen Sie auf das Bauchgefühl und das gibt immer einen unterbewussten Hinweis, wann es wieder an der Zeit ist, sich Hilfe aus der Natur geben zu lassen – also wann der nächste Räuchergang erfolgen soll.

RÄUCHERN ZUM SCHUTZ VOR INSEKTEN

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Mit dieser speziellen Räuchermischung sparst du dir die “chemischen Kampfstoffe” gegen Insekten …
Vertreibt auf natürliche Weise Fliegen, Wespen, Stechmücken, Gelsen (Schnaken) auf Terrasse, Balkon oder in der Gartenlaube.

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