Loslassen: Räuchern unterstützt

Wir sind in unserem Tun sehr stark blockiert, wenn wir Altlasten in Form von Gegenständen oder Situationen mit uns herumschleppen. Genauso ist es mit Beziehungen, die gar keine mehr sind, sondern nur aus Bequemlichkeit oder Angst vor dem Alleinsein künstlich aufrechterhalten werden. Um Neues in unser Leben zu integrieren, muss eine Tür geschlossen werden, damit eine andere aufgehen kann.


Loslassen, um Neues zuzulassen

Es gibt wohl wenige Themen, bei deren Bewältigung sich die Menschen so schwertun wie beim Loslassen. Ob es sich um Menschen, Gegenstände oder Situationen handelt – wenn ich nicht loslasse, kann nichts Neues auf mich zukommen. Ein simples Beispiel dafür ist der Kleiderkasten. Wenn ich die Kleider nicht „loslasse“, hat nichts Neues darin Platz. So verhält es sich auch mit Situationen. Wenn meine Gedanken ständig in der Vergangenheit oder in der Zukunft herum kreisen, dann fehlt Energie für das Hier und Jetzt, das heißt für die Gegenwart . Denn ich kann natürlich weder die Vergangenheit ändern noch die Zukunft deuten und mutmaßen, was wohl in einem Jahr sein wird. 

Die Macht der Gedanken ist dabei nicht zu unterschätzen. Wenn ich etwas säe, dann ernte ich auch genau dieses. Wenn der Bauer Weizen sät, erntet er auch keinen Roggen. Ich allein bin der Regisseur in meinem Leben.


Beziehungen loslassen

Das Loslassen von Menschen fällt vielen Betroffenen besonders schwer. Hierzu gibt es ein geistiges Gesetz, das lautet: „ Was zusammen gehört, kann man nicht trennen, was nicht zusammengehört, kann nicht gehalten werden.“ 

Es ist daher kontraproduktiv, wenn man einer Trennung nach Jahren noch nachtrauert. Zum Zeitpunkt, als man sich getrennt hat, war es notwendig – ansonsten wäre es nicht passiert. Die Sichtweise Jahre danach ist eine ganz andere. 

 

Die richtige Zeit zum Loslassen

Gerade in der Fastenzeit ist das Loslassen auf allen Ebenen eine weit verbreitete Maßnahme. Platz machen im Körper, wenn sich zu viel aufgestaut hat. Auch Platz machen auf der seelischen Ebene, wenn zu viel Gerümpel als Gedankengut verankert ist. Früher hatte eine Zeitperiode ebenso 24 Stunden wie heute. Jedoch sind heute in den 24 Stunden viel mehr Aufgaben, z.B. das Bedienen von sozialen Medien und der Computer sowie die ständige Erreichbarkeit am Handy dazugekommen. Wenn jedoch nicht von anderen Aufgaben losgelassen wird, dann wird es zu viel und es stellt sich chronischer Stress und in Folge Burn Out ein.

Versuchen Sie in kleinen Schritten in verschiedenen Lebensbereichen Platz zu schaffen und Sie werden sehr befreit durchs Leben gehen. Es ist einen Versuch wert!

 

Wie das Räuchern beim Loslassen unterstützt

„Ich bin auch Mentaltrainerin und habe in meinem Seminaren schon sehr vielen Menschen zum Thema Loslassen helfen können“, erinnert sich ACHANTA-Räucherexpertin Annemarie Herzog.

„Ein sehr gutes Hilfsmittel beim Loslassen ist wie so oft die Natur. Durch die Wirkung der passenden Pflanzen kann die Bearbeitung von Themen sehr rasch und effektiv unterstützt werden. Es handelt sich hier nicht um Beduftung von Räumen, sondern um eine dem Thema angepasste Räucheranwendung aus der Volksmedizin.

Ich verwende ausschließlich – wie schon meine Großmutter – Mischungen, weil diese um das Vielfache wirkungsvoller sind als einzelne Zutaten.

Ich achte bei der Verarbeitung auf beste Qualität und regionalen Ursprung. Meine Räuchermischungen stelle ich nach alten Rezepturen mit dem Wissen der Kräuterkunde her. Richtige Behandlung der Zutaten (ernten, trocknen und schneiden) sind die Grundvoraussetzung, dass das Verräuchern auch hilfreich ist. Wo keine Kraft drin ist, kann auch nichts herauskommen.“

 

 

 

Die Achanta Räuchermischung „Loslassen“

Welche Pflanzen sind in der Loslassen-Räuchermischung enthalten und was bewirken sie:

Beifuß: stärkt das Durchhaltevermögen

Kalmus: wirkt Melancholie entgegen

Lorbeer: kann Depressionen lindern und innere Ruhe bewirken

Rose: entspannt und wirkt stimmungsaufhellend

Sternanis: schenkt Geborgenheit und Entspannung

Sonnenblume: verleiht Lebensfreude und Zuversicht

Holunder: hilft, Schwierigkeiten loszulassen und bringt Leichtigkeit ins Leben


 
Räucher-Tipp:

Einen Zettel schreiben, auf dem steht, was losgelassen werden soll. Konzentration auf ein bis zwei Themen. Dieses Papier verbrennen und die Asche in ein fließendes Gewässer geben. Dabei zusehen, wie die Asche weggetrieben wird. Danach zu Hause das Räucherwerk Loslassen auf eine heiße Räucherkohle auflegen und nach Belieben auch darum bitten, dass die entsprechenden Themen aufgelöst werden. So lange räuchern bis der Impuls kommt, dass es reicht.


Wer Dich verletzt, macht Dich stark, 
wer Dich kritisiert, macht Dich interessant, 
wer Dich beneidet, macht Dich wertvoll, 
und manchmal ist es amüsant zu wissen, 
dass die, die Dir das Schlimmste wünschen verkraften müssen, 
dass Dir das Beste passiert …


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