Wie du den Klammergriff der Angst lösen kannst

‚Angst‘ ist die natürliche Reaktion des menschlichen Körpers auf bedrohliche Situationen. Damit ist sie grundsätzlich etwas vollkommen normales. Kann man sich einer solchen bedrohlichen Situation jedoch nicht in absehbarer Zeit entziehen, wird die Angst zum Dauerzustand und somit zu einer enormen Belastung für Körper und Psyche. Gerade aufgrund der aktuellen Situation treten Ängste bei vielen Menschen verstärkt an die Oberfläche. Doch es gibt Möglichkeiten zur Abhilfe!

 


Ängste sind Gedanken – und Gedanken kann man loslassen. Wie auch immer sich die Angst zeigt, diese seelische Störung zeigt auf, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

Das Wort „Angst“ ist mit dem Wort „Enge“ verwandt. Somit bedeutet Angst, dass etwas zusammengehalten wird. Die Energie fließt nicht nach außen, sie kann nicht ausgedrückt werden und staut sich. Durch diesen Stau entsteht das Gefühl der Angst.

 

Wer Angst ausstrahlt, bekommt Angst zurück. Es wäre hilfreich, die Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge im Leben zu richten und dankbar zu sein. Angst lähmt, Freude befreit.

 

Menschen, die unter einer Angststörung leiden, sind ständig besorgt, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Sie grübeln dauernd über alltägliche Dinge nach und hören nicht auf, sich ständig Sorgen zu machen.

 


Was tun ?

Es ist wichtig, sich regelmäßig Ruhe zu gönnen. Bei ständiger Anspannung ist keine Veränderung des Zustandes möglich.

Eine Auszeit, in der man z.B. Sport betreiben kann, wirkt Ängsten entgegen. Dazu sollte man jedoch nicht übertreiben, sondern langsam beginnen– egal ob mit Radfahren, Schwimmen, Walken oder Laufen. Mit diesen Sportarten bekommt man den Kopf frei von negativen Gedanken. Schon der Aufenthalt in der Natur bewirkt, dass sich innere Ruhe und Ausgeglichenheit einstellen können. Natürlich reicht es nicht, eine Stunde in der Woche Bewegung zu machen. Die Regelmäßigkeit führt zum Erfolg.

Ausreden sollten hier keinen Platz haben. Auch nicht, wenn es regnet oder schneit. Denn es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung. Und wenn man die richtige Kleidung für das entsprechende Wetter findet, ist alles trotzdem schön. Die Konsequenz schlägt dann in Freude um, weil man es trotz vermeintlicher Hindernisse geschafft hat – und Freude ist Befreiung.

 

Schöne Entspannungsmusik hören ist ein Genuss für Körper, Geist und Seele. Was auch sehr gut hilft sind Meditationen, die man heutzutage bedürfnisorientiert im Handel bekommt. Also in diesem Fall eine geführte Meditation bei Angst und Panikattacken.

 

Mit regelmäßigem und ausreichendem Schlaf lassen sich Angstzustände ebenfalls eindämmen.

 

Beim Essen ist es gesünder, mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Damit werden die Organe nicht überfordert, sodass man sich dadurch auch den ganzen Tag über wohler fühlt.

Koffein, Nikotin und Zucker sollten bei Ängsten so gut es geht vermieden werden.

Räucherwerk “Tut gut bei Ängsten”

ACHANTA ist spezialisiert auf jene Räucherstoffe, welche entsprechend zur Linderung gewisser Beschwerden eingesetzt werden.

Es gibt viele Kräuter, die bei Angstzuständen helfen können.

In der Räuchermischung „Tut gut bei Ängsten“ sind enthalten:

Angelikawurzel

       Johanniskraut

       Mädesüß

       Quendel

       Baldrian

       Hopfen

       Lavendel

       Salbei

       Rose

All diese Zutaten sind bereits zu Zeiten unserer Vorfahren bei Angstzuständen als Räuchermischung verwendet worden und können bei folgenden Störungen helfen:

       Albträume

       Angst vor dem Alleinsein

       Angst vor dem Alter

       Angst vor Existenzbedrohung

       Angst vor Krankheiten

       Angst vor Veränderung

       Angst zu reden

       Flugangst

       Furcht

       Höhenangst

       Hysterie

       Lampenfieber

       Panikattacken

       Phobien

       Platzangst

       Prüfungsangst

       Schock

       Trauma

       Verlustangst

       Versagensangst

       Zukunftsangst

Die Zutaten sind so gewählt, dass alle miteinander „als Team arbeiten“ – so können sie effizient auf die jeweilige Angststörung eingehen und damit dem Betroffenen sehr gut helfen.

Durch das Räuchern werden die Kräuter schonend erhitzt und können so gemeinsam die geballte Kraft entfalten. Räuchern ist eine Auszeit für die Seele. Es wirkt großflächig, indem der feinstoffliche Rauch in jede Zelle des Körpers gelangt. Das geht mitunter recht rasch.

Die Räucherung soll nach intuitiver Wahrnehmung erfolgen und kann täglich angewendet werden. Besonders dann, wenn die Ängste sehr präsent sind.

Es tritt sehr rasch eine Erleichterung ein und es ist spürbar, wie die Angstzustände gelindert werden.

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